Karneval 1958 – Ein Prinzenpaar aus Glockscheid

So wie in diesem Jahr gab es 1958 ein Prinzenpaar aus Glockscheid. Damals regierte Prinz Norbert (Rams) und Prinzessin Hildegard (geb. Rams, später verheiratete Klaas) die Bräpe Narrenschar. Im Vordergrund mit den damals neuen Gardeuniformen (stehend v.l.n.r.) Hermann Hopp, Vroni Schneider (jetzt Hartmann), Gustl Hertling, Josef Menzenbach, (kniend v.l.n.r.) Norbert Heid (Lehrling Metzgerei Zech), Günter Zech, Helmut Klinker (Geselle Metzgerei Zech).

Unvergessen – Richard Schicker

Foto von Richard Schicker

Vor zehn Jahren, am 17. Oktober 2009, verstarb unser Weggefährte und väterliche Freund Richard Schicker.

Wir vermissen seine historische Detailkenntnis, seine Geschichten und Anekdoten. Und wir vermissen den Menschen, der immer vorbereitet und gut gelaunt zu unseren Treffen kam.

Gemeinsam haben wir Bilder und Dokumente gesichtet, Pläne gemacht und viel gelacht. Gerne erinnern wir uns an unsere gemeinsame Zeit.

 

Paddeln auf der Wied – Ausgleich nach einem harten Arbeitstag

Hans Buhr (Bruder von Peter Buhr) im selbstgebauten Boot im Jahr 1952 vor der alten Wiedbrücke, die sich nach einer Sprengung durch deutsche Truppen im Frühjahr 1945 in einem behelfsmäßigen Zustand befand. Hans war zu der Zeit 15 Jahre alt und Bäckerlehrling bei der Bäckerei Peter Schmidt in Waldbreitbach.

Das Bild wurde mit einer Agfa Box, einer sogenannten Rollfilmkamera, aufgenommen.

Ganzjährig geöffnet – Hotels und Pensionen in Waldbreitbach

Herzlichen Glückwunsch – 240 Jahre Kirchenchor Cäcilia Waldbreitbach 1777

Herzlichen Glückwunsch – Der Verkehrsverein feiert 125 Jahre!

Das Redaktionsteam Schmitz & Rams gratulieren von Herzen und wünschen weitere erfolgreiche Jahre. Vielen Dank für die vielen Aktivitäten rund um Wanderwege, Campingplatz, Kahnverleih und Ölmühle.

Hier geht es zur Verkehrsverein-Internetseite.

Dank des Verkehrvesvereins schätzten Urlauber und Sommerfrischler schon früh Waldbreitbach und die Region, wie man auf den Grußpostkarten lesen kann.

 

 

Einmal vollmachen bitte!

Mobilität in Waldbreitbach. Ohne die wichtigen Zapfstellen lief hier nix.

Risiken oder Nebenwirkungen …

Aus dem Leben einer Apotheke. An zentraler Stelle im Dorf und immer für ihre Kunden da – die Marien-Apotheke der Familie Ditscheid.

 

Anmerkung der Redaktion

Das Wort „Apotheke“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet im direkten Sinn „Magazin, Vorratskammer oder Abstellraum“. Der Apotheker erhielt seinem Namen, weil er u.a. wertvollen Kräuter und Öle lagerte und verkaufte, von denen sich Kranke Heilung versprachen. Daher genoss der Apotheker schon in früher Zeit ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Oftmals wurde er auch humorvoll als “Pillendreher” oder “Giftmischer” beschimpft, weil er aus Sicht des einfachen Bürgers geheimnisvolle Zutaten zusammenmischte.

Klicken Sie hier und lesen Sie die ganze Geschichte.

 

Vollzählig angetreten! – Die Geschwister Füllenbach

Die Geschwister Füllenbach ca. 1930 in der Oberdorfstraße vor dem Fachwerkhaus (Boden/Siegel) – v.r.n.l. Paula mit dem jüngsten Bruder Helmut, Peter (er war Schmiedemeister und Hufschmied in Roßbach – Jahrgang 1916), Ludwig, Gottfried, Matthilde, Brigitte (Mutter von Norbert Klein), Georg

Das Foto haben wir von Helga Reiprich (geborene Platten, Tochter von Paula) bekommen.