Risiken oder Nebenwirkungen …

Aus dem Leben einer Apotheke. An zentraler Stelle im Dorf und immer für ihre Kunden da – die Marien-Apotheke der Familie Ditscheid.

 

Anmerkung der Redaktion

Das Wort „Apotheke“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet im direkten Sinn „Magazin, Vorratskammer oder Abstellraum“. Der Apotheker erhielt seinem Namen, weil er u.a. wertvollen Kräuter und Öle lagerte und verkaufte, von denen sich Kranke Heilung versprachen. Daher genoss der Apotheker schon in früher Zeit ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Oftmals wurde er auch humorvoll als „Pillendreher“ oder „Giftmischer“ beschimpft, weil er aus Sicht des einfachen Bürgers geheimnisvolle Zutaten zusammenmischte.

Klicken Sie hier und lesen Sie die ganze Geschichte.

 

Vollzählig angetreten! – Die Geschwister Füllenbach

Die Geschwister Füllenbach ca. 1930 in der Oberdorfstraße vor dem Fachwerkhaus (Boden/Siegel) – v.r.n.l. Paula mit dem jüngsten Bruder Helmut, Peter (er war Schmiedemeister und Hufschmied in Roßbach – Jahrgang 1916), Ludwig, Gottfried, Matthilde, Brigitte (Mutter von Norbert Klein), Georg

Das Foto haben wir von Helga Reiprich (geborene Platten, Tochter von Paula) bekommen.

„Wie lange dauert es denn noch?“

Die frühen Fotoplatten benötigten eine lange Belichtungszeit. Die kleinsten Bewegungen führten zu unscharfen Stellen auf dem späteren Foto. Was man wohl den Kindern auf dem Foto versprochen hat …

Nassens und Freunde 1925
hinten v.l.n.r. Marliese, Anneliese und August Nassen, Robert Merl
Mitte v.l.n.r. Martha Schmitz (verheiratet Schumann, Schwester von Maria Pannhausen)
vorne v.l.n.r. Felicitas, Hermine und Brigitte Nassen
Foto: Friedrich Nassen

 

Männer unter sich

Kinderglück & Kindersegen – ganz ohne Handy und Internet

22. März 1945 – Hauptmann Maßberg geht als Parlamentär zu den Amerikanern

Herr W. Arendt aus Buchholz i. d. Nordheide sendete uns diesen Augenzeugenbericht vom Cousin seiner Mutter. Leider kann seine 99jährige Mutter keine weiteren Angaben zur Familiegeschichte mehr geben. Auch sind keine weiteren Unterlagen vorhanden. Wie schreibt Herr Arendt treffend „… So bleibt der Bericht wohl eine Randnotiz der Geschichte …“ Lesenswert ist er auf jeden Fall.

Hintergrund (Quelle: wikipedia.de)

Am 7. März 1945 gegen 11 Uhr vormittags erreichte eine kleine Vorhut der 9. US-Panzerdivision die völlig intakte Ludendorff-Brücke (Brücke von Remagen). Innerhalb der nächsten 24 Stunden überquerten 8.000 US-Soldaten den Rhein in Richtung Ostufer. Am 10. März erfolgte ein deutscher Gegenangriff des LXVII. Armeekorps, der aber zu schwach war, um noch Erfolg zu haben.

Die Amerikaner konnten den Brückenkopf ausbauen. Das deutsche Artillerie-Regiment 272 leistete erbitterten Widerstand, konnte aber den Vormarsch der US-Armee ins Wiedbachtal nicht verhindern. Eine chronologische Auflistung der Ereignisse kann man auf der Internetseite Lexikon der Wehrmacht nachlesen.

Wir vermuten, dass es sich bei dem von Herrn Maßberg erwähnten „Kloster Waldbreitbach“ um das Waisenhaus (ehemals Kinderkurheim, Neuwieder Straße) handelt. Siehe auch Bericht von Liesel Kappes unter März 1945 – Kriegsende in Waldbreitbach

Maßberg 1 001_klA Zum Bericht_Hauptmann_Massberg oder einfach auf das Bild klicken.

 

Schwein gehabt – Menschen und ihre Tiere

Helau & Alaaf

 

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