Wie einem der Schnabel gewachsen ist – Bräpe Platt

Mundart, die

… innerhalb einer Sprachgemeinschaft auf ein engeres Gebiet beschränkte, von der Standardsprache in verschiedener Hinsicht abweichende, ursprüngliche, meist nur gesprochene Sprache; Dialekt …

(Quelle: Duden Rechtschreibung)

Diese vier Bräpe – Familie Hertling – haben bestimmt Platt gesprochen … und sich verstanden!

Mit unserer Internetseite wollen wir an das Vergangene erinnern. Dazu gehört leider auch bald unser “Bräpe Platt”, das mehr und mehr aus dem Alltag verschwindet. Beispielhaft wollen wir deshalb einige Wörter zu Gehör bringen.

Peter Buhr

Hierbei geht es uns nicht um Vollständigkeit oder um eine wissenschaftliche Arbeit. Kleine Unterschiede in der Aussprache werden sich von Person zu Person immer wieder feststellen lassen, sollten aber nicht überbewertet werden.

Mit Peter Buhr haben wir einen aktiven Mundartsprecher gefunden, der seit Jahren ausgewählte Begriffe und Redewendungen gesammelt und nun für uns eingesprochen hat.

 

Die ersten Wörter sind auffind- und hörbar. Wir werden die Liste regelmäßig auf der Seite “Bräpe Platt” ergänzen. Viel Spaß!

Hier geht es zur Seite “Bräpe Platt”

 

Ganzjährig geöffnet – Hotels und Pensionen in Waldbreitbach

Herzlichen Glückwunsch – 240 Jahre Kirchenchor Cäcilia Waldbreitbach 1777

Herzlichen Glückwunsch – Der Verkehrsverein feiert 125 Jahre!

Das Redaktionsteam Schmitz & Rams gratulieren von Herzen und wünschen weitere erfolgreiche Jahre. Vielen Dank für die vielen Aktivitäten rund um Wanderwege, Campingplatz, Kahnverleih und Ölmühle.

Hier geht es zur Verkehrsverein-Internetseite.

Dank des Verkehrvesvereins schätzten Urlauber und Sommerfrischler schon früh Waldbreitbach und die Region, wie man auf den Grußpostkarten lesen kann.

 

 

Einmal vollmachen bitte!

Mobilität in Waldbreitbach. Ohne die wichtigen Zapfstellen lief hier nix.

Rickeracke! Rickeracke! Geht die Mühle mit Geknacke.

 

Frisch bei uns eingetroffen und frei von „Dunst, Gries und Schrot“, wie der Müller sagen würde:

Die Geschichte der Nassens Mühle

verfasst von Herrn Heiner Strauß aus St. Katharinen

 

 

Hier geht es zum Beitrag!

 

Risiken oder Nebenwirkungen …

Aus dem Leben einer Apotheke. An zentraler Stelle im Dorf und immer für ihre Kunden da – die Marien-Apotheke der Familie Ditscheid.

 

Anmerkung der Redaktion

Das Wort „Apotheke“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet im direkten Sinn „Magazin, Vorratskammer oder Abstellraum“. Der Apotheker erhielt seinem Namen, weil er u.a. wertvollen Kräuter und Öle lagerte und verkaufte, von denen sich Kranke Heilung versprachen. Daher genoss der Apotheker schon in früher Zeit ein hohes Ansehen in der Bevölkerung. Oftmals wurde er auch humorvoll als “Pillendreher” oder “Giftmischer” beschimpft, weil er aus Sicht des einfachen Bürgers geheimnisvolle Zutaten zusammenmischte.

Klicken Sie hier und lesen Sie die ganze Geschichte.

 

Vollzählig angetreten! – Die Geschwister Füllenbach

Die Geschwister Füllenbach ca. 1930 in der Oberdorfstraße vor dem Fachwerkhaus (Boden/Siegel) – v.r.n.l. Paula mit dem jüngsten Bruder Helmut, Peter (er war Schmiedemeister und Hufschmied in Roßbach – Jahrgang 1916), Ludwig, Gottfried, Matthilde, Brigitte (Mutter von Norbert Klein), Georg

Das Foto haben wir von Helga Reiprich (geborene Platten, Tochter von Paula) bekommen.

“Wie lange dauert es denn noch?”

Die frühen Fotoplatten benötigten eine lange Belichtungszeit. Die kleinsten Bewegungen führten zu unscharfen Stellen auf dem späteren Foto. Was man wohl den Kindern auf dem Foto versprochen hat …

Nassens und Freunde 1925
hinten v.l.n.r. Marliese, Anneliese und August Nassen, Robert Merl
Mitte v.l.n.r. Martha Schmitz (verheiratet Schumann, Schwester von Maria Pannhausen)
vorne v.l.n.r. Felicitas, Hermine und Brigitte Nassen
Foto: Friedrich Nassen